Puffbohnen

 

 

 

 

Ich sitze gemütlich im Wohnzimmer, schaue durchs Fenster in den Regen und freue mich, dass wir es am letzten Wochenende bei milden Temperaturen geschafft haben, unser neustes Saatgut in die Erde zu bringen: Puffbohnen - auch unter dem Namen Ackerbohnen, dicke Bohnen oder Saubohnen bekannt.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Frühlingserwachen im Botanischen Garten Bern

 

 

Unweit der Altstadt von Bern am Aareufer neben der Lorrainebrücke liegt der Botanische Garten Bern. Eine grüne Oase in der Stadt, die jetzt schon eine unglaubliche Anzahl an Frühblühern zeigt. 

mehr lesen 0 Kommentare

Pink, Pinker, Neonpink - Herbstastern

Diese aussergewöhnliche Farbe leuchtet mir schon intensiv von weitem entgegen, wenn ich in den Garten komme. Unter "Rot" hatte ich mir eigentlich etwas anderes vorgestellt, aber warum nicht - die Bienen lieben den Neuzugang auf jeden Fall. Wir haben die Raublattaster 'Andenken an Alma Potschke' (ich hätte sie ja 'Leuchtstift-Pink' getauft, das ist es woran sie mich erinnert) dieses Jahr gepflanzt, nachdem sich die Weichtier-Gourmet-Fraktion im Frühling meine Glattblattastern vom letzten Jahr sukzessive einverleibt hatte.

mehr lesen 0 Kommentare

Überteuerte Bio-Lebensmittel

Dieser Gartenblog-Beitrag hat nur entfernt mit dem naturnahen Garten zu tun und ich habe lange überlegt, ob ich ihn veröffentlichen soll. Da ich jedoch weiss, dass viele um die Biodiversität (Stichwort: Bienensterben, Rückgang der Artenvielfalt, vergiftetes Trinkwasser) und damit den Erhalt unserer Lebensgrundlagen besorgt sind, wird euch dieser Beitrag bestimmt interessieren. Im weitesten Sinn hat er auch mit dem Erhalt unseres grössten und wichtigsten Gartens zu tun - der intakten Natur.

mehr lesen 0 Kommentare

Garten des Château de Vullierens

mehr lesen 0 Kommentare

Radieschen im Untertopf

Letzthin habe ich gelesen, dass Radieschen nur 5 cm tiefe Erde brauchen um zu wachsen. Ein grösserer Untertopf genüge.

 

Das probiere ich aus, dachte ich mir, nahm den grössten Blumentopf-Untersetzer, den ich hatte, füllte ihn mit Bio-Erde, steckte die Radieschen-Samen, stellte ihn auf die Terrasse in eine sonnige Ecke, wartete und freute mich, als die Pflänzchen zu spriessen begannen und kräftig wuchsen.

 

Nun, Ende April, konnte ich bereits einen Teil davon ernten.

mehr lesen 0 Kommentare

Sukkulenten-Sammlung Zürich - Ausflugtipp

Als wir am Ostermontag die Sukkulenten-Sammlung Zürich besuchten, waren wir auf stachelige, wehrhafte Schönheiten und variantenreiche wasserspeichernde Pflanzen vorbereitet. Zu unserer Überraschung wurden wir jedoch auch von einer unerwarteten Blütenfülle erwartet.

 

Diese Einrichtung ist mit ihren 4'400 Arten eine der grössten und bedeutendsten Spezialsammlungen, zu denen z.B. Kakteen, Dickblattgewächse oder Agaven gehören. Sieben Schauhäuser, 16 Frühbeetkästen und ein Steingarten mit winterharten Sukkulenten können besichtigt werden.

 

Bei so vielen wunderbaren Blütenfarben und -formen konnte ich nicht widerstehen und habe fotografiert, was das Zeug hält. Nachfolgend eine Auswahl der schönsten Bilder. Wie immer sehen die Pflanzen in echt viel schöner aus. Wenn ihr also in der Nähe seid, lasst euch die Ausstellung nicht entgehen, es lohnt sich auf jeden Fall. Der Eintritt ist übrigens gratis! :)

mehr lesen 0 Kommentare

Duftpelargonie - Nasen- und Gaumenschmeichlerin

Wer ist dem Charme der üppigen vielfältigen Blütenpracht von Pelargonien nicht auch schon erlegen? Doch die ursprünglich in Südafrika beheimatete Pflanze hat noch mehr zu bieten:

duftende Blätter.

 

Es gibt unzählige Sorten Duftpelargonien. Ich bin glückliche Besitzerin von drei dieser Nasenschmeichlerinnen. Eine riecht nach Pfefferminze, die beiden anderen nach Zitrone, und das nicht nur erahnt, sondern richtig kräftig. Was den Pflanzen Schutz vor Frassfeinden bietet, erfreut unsere Nasen und unseren Gaumen, denn die geschmacksintensiven Blätter einiger Arten können in der Küche zum Verfeinern von Dipps, Smoothies, Aufstrichen, Fruchtsalaten und Eierspeisen verwendet werden.

mehr lesen 0 Kommentare

Lenzrosen

Letztes Wochenende war ich in der Lenzrosen-Ausstellung der Gärtnerei Leonotis in Grossaffoltern. Die Vielfalt der gezeigten Blüten hat mich so begeistert, dass ich euch ein paar schöne Bilder mitgebracht habe.

 

Drei Sorten hatte ich schon - sie wachsen bei uns unter Sträuchern im Schatten. Drei weitere habe ich dazugekauft - nun muss ich sehen, wo ich die Schönheiten noch an einer geeigneten Stelle unterbringe.

 

Die Ausstellung findet noch bis am 2. März 2019 statt.

mehr lesen 0 Kommentare

Powerscourt Gardens - Gartenreise-Tipp Irland - 3/3

 

 

Der Weg zum Powerscourt Garten führte uns über die grossen Ländereien des Gutes am 5-Sterne-Powerscourt-Hotel und Powerscourt Golf Club vorbei bis zum Powerscourt House.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Kilruddery House and Gardens - Gartenreise-Tipp Irland - 2/3

Nach dem wunderschönen Mount Usher Landschaftspark geht's nun weiter mit Bildern zum nächsten Reiseziel:

 

Südlich an den Küsten-Ferienort Bray angrenzend liegt Killruddery House and Gardens - ein charmantes Landgut mit Herrschafts-, Gemüse- und Obstgarten.

mehr lesen 0 Kommentare

Mount Usher Gardens - Gartenreise-Tipp Irland - 1/3

Anfang September letzten Jahres besuchten wir in Irland drei südlich von Dublin gelegene Gärten. Als Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen buchten wir ein B & B im Küstenort Bray, um nicht nur grüne Gartenperlen zu erforschen, sondern auch die Weite und das Rauschen des Meeres zu geniessen.

 

In drei aufeinanderfolgenden Blogs möchte ich euch in einer Bildserie diese völlig unterschiedlichen Gärten vorstellen. Jeder hat seinen eigenen Charakter und nimmt einen durch seine besondere Ausstrahlung ein. Sei er naturnah, charmant oder mondän.

 

Unsere erste Destination waren die Mount Usher Gardens in Ashford. Sie sind in einer knappen halben Stunde von Bray aus zu erreichen - von Dublin etwas weniger als eine Stunde - je nach Route.

mehr lesen 0 Kommentare

Die vielseitige Nachtkerze

Als wir uns letztes Jahr auf das Abenteuer Kleingarten einliessen, ahnten wir nicht, was für eine grosse, unsichtbare Samenbank wir mit übernahmen. Demzufolge wuchs nicht ausschliesslich, was wir anbauten, sondern auch jede Menge Wild- und Ackerbegleitkräuter. Dort, wo sie unser Gemüse nicht bedrängten und wenn sie nicht zum Typ 'Ich-breite-mich-rasend-schnell-aus' gehörten, liessen wir sie in wilden Ecken, Rabatten und Beeträndern stehen. Wir wurden mit schönen Blattstrukturen, bunter Blütenpracht und interessanten Insektenbesuchen belohnt.

Nach und nach fand ich heraus, dass viele der oft ungeliebten Gäste essbar und zudem äusserst gesund sind. Sie liefern wertvolle, sekundäre Inhaltsstoffe, die beim Supermarktgemüse grösstenteils herausgezüchtet wurden. So bereicherte ich unsere Salate durch das eine oder andere Wildgemüse. Das Schöne daran ist, dass die Wilden oft eine ungemeine Zähigkeit an den Tag legen, so konnten wir beispielsweise bereits ab März das kleine behaarte Schaumkraut (Cardamine hirsuta) ernten. Sein appetitliches Grün und die darin enthaltenen Senföle werten jeden Kräuterquark und Wintersalat auf.

mehr lesen 0 Kommentare

Fensterschmuck im Advent mit Kürbis

Der diesjährige heisse Sommer hat die Kürbisernte exlpodieren lassen. Wir müssten den ganzen Winter über Kürbis in all seinen Variationen essen um sie zu verarbeiten.

 

Die Adventszeit rückt näher und während ich im Keller herumstöbere und mir Gedanken zur Neudekoration meines Fensterbrettes mache, fällt mein Blick auf die gelagerten grünen Kürbisse, die ich nie angepflanzt hatte. Sie waren aus der veredelten Melone gewachsen, die wir dieses Jahr gekauft hatten. Sie trug betrüblich wenige Melonen, dafür viele grüne Kürbisse, die aus der Veredelungsunterlage hervorgingen.

mehr lesen 0 Kommentare

Herbstlaub - Lust oder Frust?

Kaum fallen im Herbst die ersten Blätter von den Bäumen, werden in vielen Gärten und Gärtchen die Laubbläser und Laubsauger angeworfen. Ihre Besitzer ackern sich müde, um auch noch das kleinste Blattfitzelchen zu entfernen.

Da wird lästiges, unordentliches Laub motorenstark auf Haufen gepustet und die Lücken und Ritzen zwischen den Steinen und unter den Büschen ausgesaugt, als ob's die gute Stube wäre. Der Tod eines jeden Insekts, das sich darin aufhält.

 

Wir tun das nicht.

Oh nein.

Ganz bestimmt nicht.

Das wäre reine Verschwendung.


mehr lesen 0 Kommentare

Aus Herbstdekoration wird Winterzauber - einfach, schnell und kostengünstig

Bald schon ist Advent und die ersten kalten Bisentage mit Minusgraden halten Einzug. Der Wind hat fast alle Blätter von den Bäumen gefegt und auch die letzten hartnäckigen Blüher, wie der einheimische blaue Natternkopf, die lila Skabiose oder die orange Garten-Ringelblume, werfen vor dem Frost nun endgültig das Handtuch und gehen in Winterruhe.

Als ich gestern Gestelle aus- und umräumte, damit wir unsere nicht winterharten Topfpflanzen im Keller unterbringen konnten, fiel mir ein ausgebleichter Strohblumenkranz vom letzten Jahr in die Hände. Er hat so eine schöne Struktur, da konnte ich ihn einfach nicht wegwerfen.


mehr lesen 0 Kommentare

Pflanzenporträt: Das Oktoberli - von lieblich bis feurig

 

Seit Jahren sind die Sedum sieboldii, ein auch als Oktoberli bekanntes Fetthennen-Gewächs, unverzichtbarer Bestandteil meiner Topfpflanzen-Sammlung. Eine Herbstschönheit, die erst mit ihren lieblichen, rosa-pinken Sternchenblüten und anschliessend mit feurigen Blättern jedes Fensterbrett zum Hingucker machen.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Vertikaler Garten in Zürich-Oerlikon - der MFO-Park

Kennt ihr den WOW-Effekt, wenn ihr unerwartet auf etwas stösst, womit ihr absolut nicht gerechnet habt?

 

So ging's mir letzten Sonntag, als ich in Zürich-Oerlikon über das ABB-Areal zu einer Ausstellung in Halle 555 spazierte:

Vor mir öffnete sich eine Lücke zwischen den Fabrikgebäuden und ich stand vor einer monumental wirkenden, überwachsenen Stahlkonstruktion in Form eines Fabrikgebäudes. Ein vertikaler Garten, der ausschliesslich mit Kletterpflanzen wie beispielsweise Glyzinien, wildem Wein und Geissblatt angelegt worden war.

mehr lesen 0 Kommentare

Durch Yves Netzhammer zum Kräutergarten

Mein Sohn wollte in den Schul-Herbstferien unbedingt die Ausstellung von Yves Netzhammer im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen sehen. So bekam ich die Gelegenheit wieder einmal eine der schönsten Städte der Nordschweiz zu besuchen. Das Museum zu Allerheiligen ist ein ehemaliges Kloster und der Geschichte Schaffhausens und Umgebung gewidmet. Neben den aktuellen Sonderausstellungen von Yves Netzhammer und Hansjörg Schweizer verfügt das Museum über eine umfangreiche Kunstsammlung.

mehr lesen 0 Kommentare

Herbst-Dekoration mit Kürbis und Ziergurken

 

 

Endlich ist wieder Herbst - die Zeit für kreative Dekorationen!

 

Unmengen von Zier- und Cocktailgurken haben wir Ende Sommer geerntet, die sich wunderbar zu kleinen Kunstwerken arrangieren lassen. Auch von den rot-orangen Speisekürbissen habe ich einen als bunten Blickfang für den Eingangsbereich vorgesehen um mit seiner strahlenden Farbe die schwindene Blumenpracht zu ersetzen.

mehr lesen 0 Kommentare