· 

"Pflanzblätz"

 

Der Anfang

 

Seit 1. Mai 2017 haben wir eine Parzelle in einer Kleingartenanlage gepachtet. Sie umfasst 190 m2 und ist, wie ihr sehen könnt, wenig strukturiert.

Erst verliess uns ob der grossen, baren Fläche etwas der Mut. Doch dann entschlossen wir uns, nicht zu kleckern sondern zu klotzen. Das heisst, wir planten Strukturen, die grosse Flächen derselben Pflanze vorsahen.

 

Erste Priorität hatten:

  • Himbeeren (schmecken doch am besten direkt von der Staude)
  • Johannisbeeren
  • Apfelbäume
  • Kartoffeln
  • Gurken (ein Familien-Lieblingssalat)
  • Melonen (mal ausprobieren)
  • Zierkürbisse (Sohn-Wunsch)
  • Rhabarber
  • Lavendel (Duft-Inspiration, schmeckt (Wild-)Biene und Hummel)
  • Mohn (Tochter-Wunsch)
  • Sonnenblumen (schmeckt (Wild-)Biene und Hummel)
  • Ackersenf (Gründüngung, Bodenverbesserer)

 

 

 

 

Nach vielen Umstech-, Sä- und Pflanzaktionen grünt die Gartenparzelle nach 5 Wochen schon munter vor sich hin.

In der 9. Woche legten wie einen geschwungenen Weg an, der die rechteckige Gartenstruktur auflockert. Wir hoben einen 15 cm tiefen Graben aus und füllten ihn mit Rindenmulch. Eine beträchtliche Menge Erde fiel an, womit wir umgehend den zweiten Himbeerwall anlegten, den wir nächstes Jahr bepflanzen werden.

vorher nachher

Alles in allem sind wir gut gestartet. Die warmen Tage und Nächte liessen die Pflanzen gut gedeihen, hinderten die Schnecken daran, jeden Keimling aufzufuttern und bescherten uns giessreiche Stunden.

© garten-inspirationen.ch

Kommentar schreiben

Kommentare: 0